Das Tagebuch eines Freelancer Spions


Der Freelance Spion Richard Conway schleicht, hackt und prügelt sich durch das Spiel Gunpoint. Dass man als Freelancer Spion viel erleben kann, ist klar. Doch wir haben nun den Beweis und das Tagebuch des Protagonisten gefunden, in dem Conway über seinen letzten Fall berichtet. ACHTUNG!!! Dieser Artikel kann Spuren von Spoilern enthalten!

Eintrag 231

Was für ein Wochenstart. Begonnen hat alles mit einem dummen Unfall. Irgendwie bin ich aus meinem Fenster gestürzt, mitten in das Gebäude auf der anderen Straßenseite hinein. Zum Glück hatte ich meinen Trenchcoat an, sonst hätte ich den Sturz aus dem dritten Stock wohl nicht überlebt. Kurz danach rief mich eine Frau an, die mich engagieren wollte. Bevor ich bei ihr war, wurde sie erschossen. Den Grund kenne ich nicht – noch nicht.

Das größte Problem: Ich bin vor eine Überwachungskamera gelaufen, nachdem sie umgelegt wurde. Anfängerfehler. Die Bullen werden mich bestimmt für den Mörder halten. Zum Glück hilft mir die Waffenmagnatin Melanie Rooke die Backups der Kameras zu löschen. Warum sie das tut? Sie behauptet, dass sie den wahren Mörder finden will. Kann ich ihr trauen? Wahrscheinlich hat sie einen anderen Grund, aber immer noch besser als in den Bau zu wandern. Und bei dem ganzen Mist hat es auch noch angefangen zu regnen. Ich hasse Regen!

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Eintrag 232

Ich hab die Kamera-Backups aus vier verschiedenen Datenzentren gelöscht. Nun sollte niemand mehr gesehen haben, dass ich auf dem Weg zu der Toten war. Und ich konnte auf dieser Mission gleich meine neuen Hosen testen. So hoch und weit bin ich vorher noch nie gesprungen. Das Ding hat sich gelohnt. Rooke hat mir für die Jobs auch noch etwas Geld gegeben.

gunpoint-deckeKonnte mir ein neues Gadget zulegen. Gutes Teil. Es nennt sich Crosslink, oder so.Damit kann ich mich in elektronische Kreise hacken und alles neu miteinander verbinden. Jetzt muss ich also nicht mehr die Finger von Wachen an den Scanner halten. Einfach schnell die Tür mit dem Lichtschalter verbunden und BÄHM! da bin ich.

Apropos Wachen: Ich sollte künftig öfter an der Decke entlang klettern. Da sehen sie mich wenigstens nicht. Und solange die nicht auf mich schießen, bin ich denen immer überlegen. Ha, zwei Wachen haben sich sogar aus dem Fenster gestürzt, als ich kam. Lag vermutlich an dem kleinen Schubs. Da lagen sie dann, im Regen. Ja, es regnet noch immer…

Eintrag 233

Wir wurden wohl in eine Regenzeit versetzt. Es hört gar nicht mehr auf. So ein beschissenes Wetter!

Ich habe einen Auftrag von einer Frau im Gefängnis angenommen. 300 $ waren einfach zu verlockend. Ihr Name ist Katie Collins und sie hat mal für Rooke gearbeitet. Nachdem ich sie kontaktiert habe, habe ich auch erfahren, warum sie sitzt: wegen mir. Sie wird für die Mörderin gehalten, weil ich nicht auf den Kamerabändern zu sehen war. Sie glaubt, dass Rookes Mann was damit zu tun hat.

Ich konnte eines seiner Telefonate belauschen. Er scheint ziemlich in der Tinte zu sitzen. Vielleicht wird er von dem wahren Mörder unter Druck gesetzt? Aus irgendeinem Grund hab ich ein großes Bedürfnis Collins zu helfen. Ich soll ihre Unschuld beweisen. Solange ich mich nicht belaste, sollte das in Ordnung gehen. Vielleicht finde ich auch den wahren Mörder und weder sie noch ich müssen in den Knast. Wir werden sehen…

Eintrag 234

gunpoint-anschleichenMeine Woche hat eine interessante Wendung genommen. Es regnet zwar noch immer, aber ich habe einen Auftrag von Rookes Konkurrenten Intex bekommen. Beide stellen Waffen im großen Stil her. Intex will jetzt, dass ich von Rooke einen Prototyp klaue. Rooke hat mich gleich danach kontaktiert und mir auch einen Gegenauftrag erteilt. Die Woche könnte also doch noch interessant werden.

Ich bin Rooke ja schließlich nicht verpflichtet. Sie bezahlt mich für einen Auftrag, Intex bezahlt mich für einen Auftrag. Alles gut. Und von dem Geld konnte ich mir ein schönes neues Gadget kaufen. Mein Trenchcoat baut jetzt ein kleines magnetisches Feld um mich auf. Das wehrt einige Pistolenschüsse ab. Nicht alle, aber zumindest laufe ich jetzt nicht ständig Gefahr gleich erschossen zu werden. Da ist mir sogar das viele bekackte Wasser von oben lieber, als tot in der Gosse zu liegen…im Regen.

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Eintrag 235

Jetzt wird die Woche richtig interessant. Julian Mayfield, der Polizeichef, hat mich kontaktiert. Was er von mir will? Er hat mich beauftragt mich selbst zu jagen. Schön, wenn die Polizei unfähig ist und einen Freelancer Spion engagieren muss. Ich war wohl zu gründlich mit dem Löschen der Daten und Mayfield ist misstrauisch geworden.

Er vermutet Korruption bei den Bullen. Dass ich nicht lache. Als ob es Bullen geben würde, die nicht korrupt sind. Mir soll es Recht sein. So locke ich sie vielleicht auf eine andere Spur und komme vielleicht an ein paar Beweismittel des Mordes. Und gutes Geld bringt es mir auch noch. Ich kann jetzt sogar Waffen mit meinem Crosslink neu verknüpfen.

Collins konnte ich allerdings auch nicht weiterhelfen. Mein Gegenspieler scheint in meiner Liga zu spielen. Alle Daten, die ihr geholfen hätten, sind verschwunden. Ich muss mein Möglichstes tun, damit Collins nicht verurteilt wird. Ich krieg dich schon noch, Mörder!

Eintrag 236

gunpoint-polizeiIch komme gerade frisch aus dem Polizeirevier. Da vergisst man sogar den Regen. Was für ein Gefühl. Wer bricht schließlich sonst im Auftrag des Polizeichefs in ein Revier ein. Es hat sich gelohnt. Mayfield scheint weiterhin mehr hinter seinen Leuten her zu sein, als hinter mir. Und dafür bekomme ich sogar noch Geld.

Apropos Geld: Ich hab jetzt ne Knarre. Geiles Ding! Die Wachen haben schon Schiss, wenn ich sie raus hole. Ich sollte allerdings möglichst wenig durch die Gegend ballern. Die Cops schicken ziemlich schnell, nachdem sie Schüsse gehört haben, einen Scharfschützen. Der ist eine Nummer zu groß für mich.

Eintrag 237

Heute ist ein beschissener Tag. Collins hat sich umgebracht. Sie hat es im Knast einfach nicht ausgehalten. Aber Rooke weiß, wo der Mörder zu finden ist. Wahrscheinlich hat sie es immer gewusst und wollte mich nur bei der Stange halten. Aber das ist jetzt nicht mehr wichtig. Ich werde ihn mir holen. Das ist mein letzter Eintrag. Vielleicht komme ich nicht zurück, aber den Killer nehme ich mit.

Felix Mohring

Jahrelanger Pen&Paper-Spieler und -Leiter. War mal in der Gamesbranche tätig. Leitet als Chefredakteur NonPlayableCharacters inhaltlich.
Hauptthemen: Games, Pen&Paper

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