George R. R. Martin in Hamburg – Teil 3: Die Pressekonferenz


Im dritten und letzten Bericht zum Besuch von George R. R. Martin in Hamburg gehen wir in die Materie: Eine knappe Stunde lang stand der Autor einer kleinen Gruppe von Journalisten Rede und Antwort – darunter auch meine Wenigkeit. Lebt Jon Snow noch? Wessen Drachen würden einen Kampf gewinnen – Tolkiens oder Martins? Im Folgenden zumindest Teilantworten auf die spannendsten Fragen. Es könnte sein, dass ein paar Sachen aus den Büchern und der Serie gespoilert werden, groß ist der Spoiler-Faktor aber nicht.

Inklusive PR-Leuten, Journalisten und George R. R. Martin selbst befanden sich in dem kleinen Tagungsraum eines Hamburger Hotels an teurer Adresse keine 20 Menschen. Eine recht heimelige Atmosphäre, bei der durchaus Dialog zustande kommen sollte. Martin eröffnete nach einigen einführenden Worten seines deutschen PR-Vertreters mit einem FAQ der häufigsten Fragen – um diese direkt aus dem Weg zu räumen und allen Beteiligten Zeit zu sparen.

„I don’t plan on dying anytime soon.“

Tyrion ist sein Lieblingscharakter. Er mag und liebt zwar alle seine Charaktere, auch die Bösen, aber der Lannister ist sein Favorit. „Witty and tormented“ nannte Martin den kleinwüchsigen Publikumsliebling. Es mache sehr viel Spaß, ihn zu schreiben.

Martin arbeitet gerade am sechsten Buch der Song of Ice and Fire-Serie, The Winds of Winter. Er wagt es nicht, einen Termin für die Veröffentlichung zu nennen – immer wenn so etwas nicht klappt, ist die ganze Welt wütend auf ihn. Der Plan ist aber, es sobald wie möglich fertigzustellen.

George R. R. Martin sorgte für Gelächter der Anwesenden, als er sagte, er habe nicht vor, in nächster Zeit zu sterben. Somit müsse auch niemand anderes sein Werk für ihn vollenden. Er habe eine Tendenz, auf diese Frage etwas ungehalten zu reagieren, wie etwa im letzten Jahr in der Schweiz.

Nachdem diese drei Fragen aus der Welt waren, begann die eigentliche Pressekonferenz. Martin setzte noch vorweg, dass er trotz seiner Funktion als Co-Executive Producer der HBO-Serie seit Jahren nicht mehr am Set gewesen sei – sein Fokus liegt auf der Fertigstellung des nächsten Buches. Entsprechend kann er zur Verfilmung nicht viel sagen, vor allem seit beide Geschichten mehr und mehr auseinandergehen. In der nächsten Staffel soll dies noch stärker der Fall sein.

„Well there’s always a chance.“

Bereits die erste Frage ist eine, die vermutlich vielen Fans von Büchern und Serie auf der Seele liegt. Gibt es eine Chance, dass Jon Snow zurückkehrt? Martin lacht und meint dann: „It is well established of course, in the books that death is not necessarily a permanent and incurable condition. In fact, in the very first prologue of the very first book a character is killed and immedeatly comes back, albeit somewhat changed. So, you’ll have to see.“

Das Eis ist gebrochen, die Fragen purzeln rein. Hat der Autor noch Lampenfieber vor Auftritten wie dem am Vorabend? Nein, er nutzt diese Gelegenheiten, um seine Texte noch mal zu überarbeiten. Ein Auftritt in der Oper von Sydney war allerdings sehr beeindruckend und die Comic-Con in San Diego ist immer wieder wild. George R. R. Martin liebt Lesungen, da er die direkte Reaktion der Zuhörer auf einzelne Textzeilen erfassen kann. War Martin schon mal als Journalist tätig? Ja, als Ersatzdienst für die Armee – während des Vietnamkriegs war er Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen. Auch gelehrt hat er Journalismus schon, als Zubrot zu den ersten Texten, die er in den 1970ern verkaufte.

George R. R. Martin steht auf der Pressekonferenz Rede und Antwort (c) 2015 Marten Zabel

George R. R. Martin steht auf der Pressekonferenz Rede und Antwort (c) 2015 Marten Zabel

„There is a power and majesty to dragons that unicorns couldn’t match.“

Die Frage, warum Drachen cool sind, wird erneut gestellt. Drachen gibt es in vielen Kulturen, verschieden, aber immer mächtig. Bei der Aufzählung anderer Fabelwesen erwähnt Martin, dass es im nächsten Band Einhörner geben wird, obwohl diese weniger beeindruckend sind als Drachen – allerdings in einer eigenen Version. Die Leser müssen selbst sehen, was sie daraus machen.

„Some critters are cooler than others. Wolves are pretty cool too.“

George R. R. Martin geht in Sachen Drachen weiter und geht auf die häufig im Internet auftauchende Frage ein, ob seine Drachen mit Tolkiens Drachen fertig würden. „The answer is: Sadly, no! I mean Smaug talks – he is like smart. My dragons are you know, clever, but they are like clever animals.“ Außerdem sind Martins Drachen deutlich kleiner, mit der möglichen Ausnahme der größten Drachen aus der Geschichte von Westeros, die allerdings in der aktuellen Buchreihe nicht mehr am Leben sind. Die Herangehensweisen verschiedener Autoren an Drachen sind jedoch allesamt in Martins Augen legitim – westliche Drachen, östliche Drachen, außerirdische Drachen – alles ist möglich und cool. Aber auch Wölfe sind ziemlich cool – daher die Wölfe der Starks und Martins Unterstützung für ein Wolfsreservat in seiner Wahlheimat New Mexico. Gäbe es Drachen wirklich, würde er auch hier gerne beim Naturschutz helfen.

„The tricky word there is the word ‘all’.“

Die nächste Frage ist, ob bereits alles im Song of Ice and Fire feststeht und Martin einen großen Plan für alles hat. Er weiß zwar bereits, wer den Krieg gewinnen wird, wer am Ende auf dem Eisernen Thron sitzen wird, wer überlebt und wer stirbt sowie wer wen heiratet, aber die Details kommen ihm erst beim Schreiben. Vor allem sekundäre und tertiäre Charaktere können ein Eigenleben entwickeln und haben kein festgelegtes Schicksal. Von den beiden Arten von Autoren – Architekten und Gärtner – sieht sich Martin eher auf der Seite der Gärtner – er weiß zwar, was für Samen er ausgesät hat, kann aber nicht vorhersagen, wie genau sie wachsen.

„If it ever stops coming, I’ll be in serious trouble.“

Für Martin ist das Schreiben ein Prozess der Entdeckung. In Hamburg hat er  zum Beispiel eine Eingebung erhalten, wie ein spezifischer Charakter sterben wird. Er wusste schon von vornherein, dass derjenige sterben wird – aber jetzt ist ihm das Wie bewusst. Er weiß nicht, woher diese Dinge kommen, hofft aber, dass seine Inspiration sein Leben lang weiterfließen wird.

„…it’s kinda like a double-exposure…“

Schließlich kam ich selbst dazu, eine erste Frage zu stellen. Trotz langer Überlegungen griff ich auf die erste gute Frage zurück, die mir eingefallen war, als ich mich auf das Treffen mit George R. R. Martin vorbereitete: Wie verhindert der Autor die Kontamination seiner Bücher mit Plot-Elementen und Ideen aus der TV-Serie, jetzt, wo beide Geschichten immer weiter auseinanderklaffen? Martin antwortete ausführlich:

„That is tricky. It’s one of the reasons why I’ve stopped writing scripts for the show. I didn’t write for season five and I’m not writing for season six. Because the divergence is just got to be ‘Well wait a minute? Who’s alive?’ I mean they’ve been killing a lot characters that are still alive in the book and you know, I gotta kinda ‘Who’s alive in the show? Who’s alive in the books? Who died when? Who’s married to whom?’ You know, in the beginning it was all the same but now it’s not the same and it’s kinda like a double-exposure there. So I prefer just to try to divorce myself from what they’re doing on the show and do what I’m doing in the books. It’s easier that way. Otherwise I do get this sort of mental confusion.“

Eine Kollegin vertiefte das Thema Buch und Serie mit der Frage danach, wie sich Martin dabei fühlt, seine Welt in fremde Hände zu geben. Der Autor verglich diesen Vorgang damit, ein Kind zum ersten Mal zur Schule zu schicken: Es war bisher nur das eigene Kind, aber nun muss man loslassen und hoffen, dass es gut läuft und andere den Weg mit ihm bestreiten. Aber nachdem die Serie seit einigen Jahren läuft, weiß Martin sein Baby in guten Händen. Schließlich kennt er die Macher und hatte beispielsweise gerade Darstellerin Sibel Kekilli besucht. Er konstatiert, dass er Shaes Tod im Buch möglicherweise nicht übers Herz gebracht hätte, hätte er ihre charmante Darstellerin beim Schreiben schon gekannt. Martin fühlt sich deshalb immer noch schuldig. Letztlich folgen die Macher der Serie den Anforderungen ihres Mediums in Sachen Kosten, Spannungsbogen und Zeitrahmen – und er folgt dem seinen.

Die nächste Frage kam vom Kollegen vom Virus-Magazin: Plant der Autor, wieder Horror zu schreiben? Er würde dies gerne tun, allerdings muss zuerst der Song of Ice and Fire fertiggestellt werden – was Jahre dauern wird. Klassische Horror-Monstren waren ein großer Einfluss auf Martins Jugend und er kann sich eine Fortsetzung seines Vampir-Romans Fever Dreams oder ein anderes klassisches Monster vorstellen. Eine TV-Serie basierend auf seiner Werwolf-Geschichte Skin Trade ist derzeit ebenfalls in Arbeit. Wie auch Stephen King mag George R. R. Martin es, klassischen Monstern einen eigenen Twist zu verpassen.

„Personally I would not like to escape to Westeros.“

Die Welt Westeros ist für ihren Schöpfer selbst kein Ort, an dem er leben wollen würde. Über Mittelerde ließe sich aber diskutieren – er wäre dort der erste fette Elb, witzelt er. Aber bitte nicht nach Mordor. Der Eskapismus in die Fantasy bleibt also abstrakt, tatsächlich dort zu sein wäre in 99 Prozent der Fälle eher schrecklich.

„We shouldn’t prettify violence.“

Die nächste Frage schwenkt das Gespräch in Richtung der Gewalt in Song of Ice and Fire, aber auch in der TV-Adaption Game of Thrones. Welchen Effekt könnte die Gewalt im Fernsehen haben, wenn eben diese Industrie es laut Martin selbst geleistet hat, dass Homosexuelle mehr Akzeptanz erfahren als vor einigen Jahrzehnten? Die Antwort selbst hält er für kompliziert, bricht es aber auf eine einfache Wahrheit herunter, der ich (vor allem als Spielleiter im Rollenspiel) uneingeschränkt zustimmen würde: Wenn Gewalt gezeigt wird, sollte sie realistisch sein. Es ist durchaus legitim, Unterhaltung ohne Gewalt zu machen – aber wenn welche vorkommt, sollte sie genau so schrecklich sein, wie die Realität. Ehrlichkeit ist wichtig, Verletzte in Kriegen verbluten, weinen nach ihren Müttern und versuchen ihre Eingeweide wieder in sich hineinzustopfen. Filme, in denen ein Schuss peng macht und jemand blutlos und ohne Schmerzen und Klagen zu Boden fällt vermitteln ein falsches Bild, das aber häufig im Fernsehen gezeigt wird. Was sein Werk angeht, war Gewalt im Mittelalter nun einmal grausam – und das zeigt auch Game of Thrones.

„I think there are two choices: Either don’t have violence in your show –which is perfectly legitimate– or show violence honestly. The approach I don’t like is ‘We wanna have lots of violence but we don’t wanna show the ugliness of it.’“

„Bloody violence or no violence.“

Martin wird nach seinem Einfluss gefragt, was zu den dutzenden Parodien von Game of Thrones führt. Präsidenten fragen ihn allerdings nicht nach seiner Meinung. Meine nächste Frage stammt von meiner Freundin und zielt auf die Quellen des Autors ab: Woher bezieht Martin seine Informationen über fremde Kulturen, die als Vorbilder für die Völker von Westeros und Essos dienen? Die Dothraki zum Beispiel haben klare Einflüsse zentralasiatischer Reiternomaden – wie recherchiert ein George R. R. Martin?

Auf die altmodische Art: „The same way I research anything. I’m still old-fashioned, I use books. I know a lot of people research now primarily on the internet but I still… I mean I use the internet but I use the internet to find the books. And the Dothraki are yes a combination of the Mongols, of the Hunns, or a thousand years before. Also some lesser known horse-cultures like the Allans, the Kezars and also with some Amerindian tribes, the Sioux and the Cheyennes were horse-cultures and I take all of those, I take traits of them and I add to that. Because it is fantasy I’m not trying to accurately show any culture. I try to turn it up to eleven and give it a unique twist. But yeah, that’s the way i do most of it and some of it I just make up.“

„That’s the fun of fantasy: You can make things up.“

Weitere Fragen betreffen den großen Ruhm von George R. R. Martin seit dem weltweiten Erfolg von Game of Thrones. In Hamburg haben ihn eine Handvoll Fans getroffen, in den USA hingegen ist jeder Weg ein Spießrutenlauf. Wie ein Hai muss man ständig in Bewegung bleiben und Autogramme beim Laufen geben. Leider kann Martin auf der Comic-Con nicht mehr an Ständen stehen bleiben und Bücher kaufen – trotz einer eigenen Abordnung von Sicherheitsleuten. Er vermisst dies, wenngleich sein neues Leben eine Menge netter Vorzüge bietet. Allerdings geht der Autor davon aus, dass seine 15 Minuten Ruhm irgendwann vorüber sein werden und er dann wieder relative Anonymität genießen wird.

George R. R. Martin schreibt, so die Antwort auf die nächste Frage, seine Texte auf einem DOS-Rechner mit WordStar 4.0. Ohne Internetverbindung ist diese Maschine nur hackbar, wenn ein Hacker in das Haus einbricht und den Tower mitnimmt. Alle Backups sind ausgedruckte Seiten Manuskript und Martin misstraut der Cloud – er verweist auf das Fappening vom Vorjahr. Viele jüngere Prominente waren nach einem Hack der Apple-Datenbanken in präkersten Situationen im Netz gelandet. Seine Nacktbilder allerdings, so Martin, werden wir nie zu sehen bekommen.

Er schreibt nur Zuhause und ist daher nur produktiv, wenn er nicht auf Promo-Tour ist. Ein großer Teil der Arbeit eines Autors, so sagt er, ist nicht die Schreibarbeit, sondern Geschäftliches. Martin hat in den letzten acht Jahren fünf Assistenten angeheuert, die ihn dabei unterstützen. Allerdings gibt es eine Menge Geschäftskorrespondenz, die er nur persönlich durchführen kann.

„I always wanted to be a frustrated song writer.“

Angesprochen auf Musik stellt Martin fest, dass viele seiner Titel mit „Song“ beginnen und in ihm vielleicht ein verhinderter Songwriter steckt. Die vielen Lieder in Song of Ice and Fire, die er nach Tolkiens Vorbild getextet hat, sorgen inzwischen dafür, dass er diesem Aspekt sogar gerecht wird: Wann immer derartiges Material in Game of Thrones vertont wird, erhält er Tantiemen als Texter über ASCAP, das US-Äquivalent der GEMA. Diesen Umstand findet Martin sehr belustigend und er freut sich auf künftige Songs in der Serie.

Die nächste Frage bezieht sich auf das zentrale Thema des Song of Ice and Fire: Macht. Martin stimmt damit überein, dass diese Geschichte über Macht auch auf andere Settings übertragbar wäre – ob Fantasy, Science Fiction oder historische Fiktion, Genre-Barrieren sind ihm schon länger ein Dorn im Auge. Er mag verschiedenste Genres und glaubt an Faulkners Aussage, dass das menschliche Herz mit seinen Konflikten das Einzige ist, worüber sich zu schreiben lohnt. Ob Aliens oder Drachen, Hamburg oder Connecticut oder der Wilde Westen, all dies ist nur Beiwerke. Realistische Charaktere und ihre inneren Konflikte sind das, was eine gute Geschichte ausmacht. Dieser Überlegung kann ich nur beipflichten – die Borgias sind schließlich nur marginal realistischer als Game of Thrones.

Drachen sind natürlich im Song of Ice and Fire eine Metapher für Macht und Massenvernichtungswaffen. Martin sagt, obwohl er gegen Kriege ist, würde er den IS verbrennen, wenn er einen Drachen hätte, nachdem er in den Nachrichten sieht, was dort geschieht. Aber vermutlich ist es eine gute Sache, dass er eben keinen Drachen hat, da dies kein gesunder Impuls ist. Natürlich könnte man den Islamischen Staat mit Atomwaffen leicht besiegen, wie auch Daenerys ihre Feinde leicht besiegen könnte – aber dies würde zu weiteren Problemen und Konflikten führen und eine Lösung in noch weitere Ferne rücken. Daenerys unglaubliche Macht ist wertlos, da sie diese nicht einsetzen kann.

„We’re all the children of Tolkien.“

Zuletzt erzählt George R. R. Martin ein wenig davon, wie Sibel Kekilli ihm Hamburg gezeigt hat. Das Einheimischen und ihren Besuchern bereits bekannte Programm von Waterkant – Alter Elbtunnel – Barkassenfahrt und türkischem Essen stand auf dem Programm und er hat den Besuch genossen. Die nächste Station seiner Promotion-Tour ist Schweden. Nach einer letzten Frage sagt der Autor, er habe die Karte von Westeros erst nach 80 Seiten Manuskript angefertigt. Als er den Song of Ice and Fire begann und Brans erstes Kapitel geschrieben hat, war ihm noch nicht klar, ob es eine Kurzgeschichte oder ein Roman werden würde. Es wuchs und wuchs, bis eine Karte notwendig wurde, weil Fantasy eine Karte benötigt – alleine schon, damit der Leser sich zurechtfindet. Niemand in der richtigen Welt weiß, wo King’s Landing ist – dafür benötigt man eine Karte. Tolkien hatte dies bereits eingeführt und alle Fantasy-Autoren sind Tolkiens Kinder, wenngleich einige weniger artige Kinder sind.

So endete der Besuch des aktuell erfolgreichsten Fantasy-Autors der Welt in Hamburg. Vieles von dem, was gefragt und geantwortet wurde, war bereits aus anderen Presseterminen bekannt. Einiges war allerdings auch überraschend. Zusammenfassend sei in Bezug auf den sechsten Band des Lieds von Eis und Feuer gesagt, dass Jon Snow möglicherweise wiederkehrt und Einhörner vorkommen werden. Auch können sich Fans auf eine neue Serie des Autors freuen, wenngleich diese wohl noch in der Planungsphase ist. George R. R. Martin wird hoffentlich schon bald wieder liefern – und das, nachdem er der Welt bereits viele Seiten Spannung, Intrige und fantastisches World-Building beschert hat.

Marten Zabel

Marten Zabel

Bewertet Dich anhand Deiner Spiele, Serien und Rechtschreibung, wenn er nicht gerade selbst Spiele designt oder von größeren Dingen träumt.
Hauptthemen: Pen & Paper, Games, Brettspiele

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