Stress auf fremden Welten


Die letzte Sache, an die ich mich klar erinnern kann, war der schrille Alarm und eine unverständliche Stimme aus dem Intercom. Die Erschütterungen, die ich in meiner Kabine erlebte, waren wie ein Erdbeben. Es gelang mir nicht, mich auf den Füßen zu halten oder einen klaren Gedanken zu fassen…

Rotes Licht deutete auf einen Notfall hin und ich vermutete das Schlimmste. Ich hatte von den Piraten gehört, die bei den Randwelten lauerten. Ich hatte eine Liste von Schiffen gesehen, die auf ihren Kolonisierungsflügen verschwunden waren. Es war eine lange Liste, mit vielen Namen, aber nicht lang genug, um mich von meinem Unterfangen abzuhalten.

Es gibt einem Punkt, an dem es einfach kein Zurück mehr gibt und damals schlug ich alle Zweifel in den Wind. Genau bis zu dem Moment, an dem ich mir den Kopf so hart am Intercom stieß, dass ich für einen Augenblick das Bewusstsein verlor.

Tag 1

Ich weiß nicht mehr, wie ich es in die Rettungskapsel geschafft habe, aber irgendwie muss es mir gelungen sein. Ich kann mich auch nicht an den Sturzflug erinnern und schon gar nicht an den Planeten, der auf keiner Sternenkarte verzeichnet war.

Die Reise hatte ich hauptsächlich mit dem Lesen von Büchern verbracht: alte Exemplare aus der Heimat. Geschichten von Reisen ins Ungewisse, Kriminalfälle und ein Standardwerk über Anatomie, welches noch auf die Zeit zurückgeht, als ich für die Truppen arbeitete. Zusammengefasst: nicht besonders hilfreich in meiner Situation.

Fast hätte ich die Kapsel nicht öffnen können. Diese Art von Verschlusstechnik war mir nicht vertraut und bei den obligatorischen Einweisungen passt niemand so richtig auf. Meine Einstellung zu engen Räumen war dabei sicher auch nicht hilfreich. Zwar konnte ich mich an einige der Meditationsübungen erinnern, aber meine Panik war zu groß. Ich glaube ich habe geschrien und um mich geschlagen, als Ed die Tür öffnete, mir eine Hand auf die Schulter legte und mich, ohne ein Wort zu sagen, nach draußen führte.

Er ist sicher steinalt, ein Greis der nicht viel redet. Ich weiß nicht, wie er es geschafft, hat den Absturz zu überleben und warum er die Reise überhaupt angetreten hat. Er ist definitiv zu alt, um ein Kolonist zu sein und niemand würde so jemanden wie ihm eine Reise ohne Kryokapsel zumuten.

Aber er ist dennoch hier und ich bin ihm dankbar, seine Ruhe ist ansteckend. Mit Steiner ist es da ganz anders. Außer mir haben es noch Ed, Cid und Steiner geschafft. Alle anderen sind beim Absturz des Schiffes ums Leben gekommen.

Steiner ist ein aufgeblasener Typ, der den ganzen Tag nur Anweisungen gibt. Er will, dass wir ein Lager aufbauen und die Kommunikationsanlage reparieren, um nach Hilfe zu rufen – dabei krümmt er selbst keinen Finger. Kaum hatte ich den Schock des Absturzes überwunden, hörte ich schon seine schrille Stimme, die mir Anweisungen zurief. Steiner hatte sich dafür extra auf einen Felsen gestellt und schwafelte von “Pflichtbewusstsein” und “Überleben”, dass wir zusammenarbeiten müssten, um das beste aus dem Umstand zu machen, und so weiter.

Nicht alles, was er sagt, ist Unsinn, aber er krümmte keinen Finger, um mir und Cid dabei zu helfen, einen Unterstand zu bauen. Dann wäre da noch Cid. Er ist klein, dick und irgendetwas ist mit seinem Kopf nicht in Ordnung. Ich muss ihm alles ganz genau erklären, aber wenigstens ist er eine echte Hilfe beim Bau des Unterstandes.

Wir haben genug Wrackteile gefunden und sogar ein paar Versorgungskisten bergen können, um die nächste Zeit klarzukommen. Ich will mir nicht ausmalen was passiert, wenn uns die Nahrung oder Ersatzteile ausgehen. Meine neuen „Freunde“ werden mir dann wohl keine große Hilfe sein.

Tag 2

Kaum hatten Cid und ich den ersten Unterstand fertig, machte es sich Steiner darin bequem und scheuchte uns raus. Ich wollte mir das nicht gefallen lassen und dem Windbeutel eine kräftige Abreibung verpassen, doch der Mistkerl hat eine Waffe. Er fuchtelte wie wild damit herum und zielte dann schließlich auf meinen Kopf. Also habe ich klein beigegeben.

Ich wollte die Situation nicht eskalieren lassen und habe Cid zurückgehalten. Er sah aus als wollte er Steiner erwürgen und sein Gesicht war rot angelaufen, während er komische, unverständliche Laute von sich gab. Steiner lachte wie blöd darüber und reizte Cid damit nur noch mehr. Glücklicherweise konnte ich ihn beruhigen, wie, das weiß ich nicht mehr so genau.

Wir haben dann einen weiteren Unterstand improvisiert, vor allem damit auch Ed sich ausruhen konnte. Der alte Mann tut mir leid. Das ist kein Ort für ihn. Die Umgebung ist karg und kalt. Zwar habe ich ein paar Nadelbäume entdeckt, aber sonst wächst hier nicht viel. 

klein, aber fein

Klein, aber fein

Mittlerweile haben wir uns ganz gut organisiert. Steiner befiehlt uns nach Belieben, aber immer wenn er nicht hinsieht, macht jeder von uns sein eigenes Ding. Cid und ich versuchen Nahrung zu finden, da es mit unseren Vorräten nicht gut aussieht. Er ist nicht so dumm, wie er aussieht, und hat geschickte Hände.

Wir waren in der Lage etwas Holz zu sammeln und sogar ein paar Hightechwerkzeuge aus dem Wrack zu bergen, mit denen wir ein kleines Lager errichten konnten. Zur Zeit versuchen wir eine Art Kommunikator zu improvisieren, aber weder Cid noch ich haben wirklich Ahnung von diesen Dingen. Wenn ich ihm zeige, wie etwas funktioniert, dann versteht er es sehr schnell und kopiert meine Arbeit. Das ist eine echte Erleichterung.

Tag 8

Wir sind nicht allein auf dieser Welt. Heute kamen Besucher in unser Lager. Zuerst war die Freude groß, aber die Fremden und verwildert wirkenden Menschen sprechen kaum mit uns und starren uns aus geröteten Augen an. Das macht mich beim Arbeiten verrückt und auch Cid findet sie unheimlich, wenn ich sein Gesicht richtig deute.

Steiner hat den Fremden zu verstehen gegeben, sich vom Lager und den Gebäuden fernzuhalten. Dabei hat er wieder mit der Waffe gewedelt und ich bin froh, dass die Fremden nicht aggressiv zu sein scheinen, denn sonst hätten sie den aufgeblasenen Steiner schnell überrumpelt. Stattdessen starrten sie nur weiter. Ich hoffe, sie verschwinden bald wieder.

Tag 9

Ed hat mich heute überrascht. Ansonsten ist er sehr still und geht wohl seinen eigenen düsteren Gedanken nach und selbst Steiner lässt ihn in Ruhe. Er sieht wohl keinen Wert in dem alten Mann, aber da irrt er. Ich hatte gerade den Kommunikator neu verkabelt, dabei ist mir ein Schaltkreis durchgeschmort.

Ed musste mich fluchen gehört haben. Jedenfalls sah er sich meine Arbeit still an, griff nach meiner Hand und führte sie. Das Erstaunlichste war, er wusste genau, wie man die Funkanlage zum Laufen bekommt. Zwar hat er nicht viel gesprochen, aber mit seiner Hilfe ging schon am Abend ein Notsignal raus. Wer hätte das gedacht?

Tag 13

Cid und ich haben reiche Beute gemacht. Wir haben ein Rudel seltsamer Wildtiere erspäht, die sich in einiger Entfernung von unserem Lager aufhielten und durch ihren dicken Pelz vor der Kälte geschützt waren. Mit vereinten Kräften hoben wir eine kleine Grube aus und fertigten ein paar hölzerne Spieße an. Eine ziemlich altmodische Falle. Das Ganze haben wir dann abgedeckt und mit Ästen und Buschwerk getarnt.

Mit mehr Glück als Verstand gelang es uns dann sogar eines der Tiere in die Falle zu locken. Es sieht ein bisschen so aus, wie eine Antilope mit dichtem Fell und erstaunlich fettem Fleisch. Da es kühl ist, werden sich diese Vorräte lange halten. Die ganze Sache hatte nur einen kleinen Makel: Als wir die Beute aus der Falle bergen wollten, hat sich Cid die Hand aufgeschnitten. Ich habe seine Wunde so fachmännisch verbunden, wie ich konnte – beim nächsten Mal muss er besser aufpassen.

Tag 15

Von wegen friedlich. Heute haben uns ein paar der Fremden angegriffen. Es war schrecklich. Cid und ich waren gerade dabei eine weitere Falle zu präparieren, als plötzlich Pfeile durch die Luft schwirrten, während sich mehrere Gestalten unserem Lager näherten. Es waren nicht viele, aber ich war einfach zu überrascht, um mich zu wehren.

Dann hörte ich Steiner. Er brüllte etwas, wedelte mit den Armen und schoss auf die Angreifer. So viel Mut hätte ich ihm niemals zugetraut. Alles war so schnell vorbei, wie es angefangen hatte: Die Angreifer ergriffen die Flucht und einer sank schwer verletzt zu Boden. Steiner hatte uns den Arsch gerettet.

Tag 19

Es ist so viel passiert, dass ich kaum noch zum Schreiben komme. Wir haben eine kleine Zelle für den verletzten Angreifer errichtet und Steiner nutzt jede Gelegenheit, um ihn zu befragen. Dabei weiß ich nicht einmal, ob uns dieser Mann überhaupt versteht, aber Steiner besteht darauf.

Ed und mir ist es gelungen ein paar Heizkörper und eine Turbine aufzustellen und das Beste daran: Die Teile, die wir dafür brauchten, wurden uns per Funk ausgeliefert. Über die Anlage konnte ich Kontakt zu ein paar zwielichtigen Händlern aufnehmen. Schmuggler, die die gefährlichen Routen über die Randwelten nutzen, um großen Profit zu machen.

Zwar ist keiner von denen bereit, uns mitzunehmen, aber sie haben großes Interesse an seltenen Tieren, Erzen und Technologie, die es auf dieser Welt geben soll. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht übers Ohr gehauen werde. Leider geht es Cid nicht so gut. Diese Schnittwunde an seiner Hand hat sich entzündet ich muss bald etwas tun, damit es nicht schlimmer wird.

Obwohl ich einen Notfallkoffer erstehen konnte, war dessen Ausrüstung im besten Fall antik und kaum zu gebrauchen. Ich arbeite hier mit abgelaufenen Medikamenten und rostigen Messern…

rimworld2

Tag 25

Es hat nicht geklappt. Ich gebe mir die Verantwortung dafür, denn ich hätte früher etwas tun können. Aber ich habe versagt. Es ist nicht allein meine Schuld. Da ist auch dieses Summen, das mich seit fünf Tagen verfolgt und auch mit den Anderen etwas tut.

Dieses Summen. Es kratzt an den Nerven, zieht sie raus und frisst sie. Ich weiß, dass Steiner verantwortlich dafür ist. Ich habe ihn darauf angesprochen und er hat mich angelogen, mir direkt ins Gesicht gelogen, aber ich weiß, dass er sehen möchte, wie ich zusammenbreche. Diesen Gefallen tue ich ihm nicht, nein. Ich habe zwar keine Pflanze gefunden, mit der ich Cid hätte helfen können, aber ich habe eine gefunden, mit der ich mir Steiner vom Leib schaffe. Heute Abend … heute Abend..

Tag X…

Ich bin allein. In mir das Summen und die Stimmen. Die Stimmen, die mir gesagt haben, dass ich Steiner töten muss und nun muss ich Ed finden. Es gibt da etwas Wichtiges, was ich ihm sagen muss.

Er hat recht.

Sie sind hier…

Fazit (Extra-Long)

RimWorld ist ein Koloniesimulator, in dem sich all das, was ich oben beschrieben habe, erleben lässt. Ein paar Überlebende stranden auf einem Planeten und müssen dort aus den Überresten ihres Raumschiffes eine Kolonie aufbauen. Dabei kann viel schief gehen und eine ganze Menge passieren. Die Grafik ist einfach gehalten und erinnert stark an Prison Architect. Trotzdem kann ich gut in das Szenario eintauchen, welches von einer Geschichtenerzähler-K.I begleitet wird.

Diese K.I sorgt dafür, dass ständig etwas passiert. Im Voraus entscheide ich darüber, wie schlimm es für meine kleinen Spacekolonisten werden soll. Plötzliche Kälteeinbrüche, Piratenüberfälle, Notrufe und uralte Alienartefakte sind nur ein Teil der Elemente, die meine Kolonie beeinflussen können.

Egal ob ich lieber eine ruhige Kugel schieben möchte, oder keine Atempause zwischen den einzelnen Krisen brauche, das alles kann ich am Anfang des Spiels festlegen. Daraufhin wird eine Welt generiert, auf der ich meine Kolonie gründen kann. Dabei darf ich jeden einzelnen Sektor dieser Welt auswählen und habe je nach Klimazone und Nachbarfraktion (Piraten, Ureinwohner) erschwerte Bedingungen.

Starte ich beispielsweise auf einem Gebirge oder in einer Eiswüste, muss ich damit rechnen, dass die Nahrungsmittel knapp werden. In einem Dschungel oder Wald lauern dafür gefährlichere Tiere. Habe ich mich einmal auf einen bestimmten Abschnitt der Karte festgelegt, kann ich diesen nicht mehr verlassen. Es ist aber mehr als genug Platz da, um eine wuselnde Stadt zu gründen, keine Sorge.

RimWorlds Stärke liegt dabei im Detail. Zwar starte ich nur mit einer Handvoll Kolonisten, aber jeder Einzelne davon wächst mir schnell ans Herz. Es handelt sich hier um kleine Persönlichkeiten mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen, die in Traits und Perks angegeben werden.

So können sie unter Depressionen leiden, Einzelgänger sein, Kultanhänger, Adlige, erfolgreiche Händler oder drogensüchtige Köche, das entscheidet der Zufallsgenerator und jede einzelne Eigenschaft hat ihre spezifischen Auswirkungen auf die Kolonie. So führt ein Adliger beispielsweise keine niederen Arbeiten aus, hilft also nicht beim Auf- und Ausbau der Kolonie und zum Putzen lässt er sich schon gar nicht überreden. Dafür kann er aber gut mit Gefangenen umgehen oder Verhandlungen führen. Die Mischung aus unterschiedlichen Charakteren macht dann auch den Erfolg oder Niedergang einer Kolonie aus.

Je größer mein Lager wird, desto ungemütlicher werden die Nachbarn. Schnell kommt es zu ersten Piratenangriffen und auch verrückt gewordene Wildtiere fallen über meine Bevölkerung her, die sich glücklicherweise durch einen Klick in äußerst wehrhafte Soldaten verwandeln lassen. Dabei spielen natürlich ihre Werte eine Rolle und nicht jeder kann mit einem Gewehr oder einen Knüppel gut umgehen, aber die Kolonisten suchen sich in ihrer Nähe eine Deckung und versuchen automatisch Schaden zu vermeiden, wenn es geht.

Wird die Bevölkerung zum Kampf aufgerufen, unterbrechen sie alle anderen Tätigkeiten und reagieren ausnahmsweise direkt, ansonsten gehen sie nämlich zu gerne ihren eigenen Bedürfnissen nach, was in vielerlei Hinsicht an die Sims erinnert. Werden sie verletzt, können zahlreiche Verwundungen auftreten, die permanent gespeichert werden.

Jede Schusswunde lässt eine Narbe zurück und manchmal müssen auch Körperteile amputiert und ersetzt werden, um ein Leben zu retten. Ein Glück, wenn man ein oder zwei Ärzte in seiner Kolonie hat, ansonsten kann es schnell übel ausgehen. Unbehandelte Wunden können sich infizieren und führen so schneller zum Tod, als einem lieb ist.

Feinde, die ausgeschaltet wurden, sind übrigens nicht automatisch tot, sondern können noch eine ganze Weile verletzt herum liegen. Das ist die Gelegenheit, um ein paar Gefangene zu machen und mit etwas Nachdruck von den Vorteilen zu überzeugen, die die koloniale Gemeinschaft bietet. Mit etwas Glück bekommt die Kolonie so Zuwachs.

Ansonsten ist es nämlich schwierig, die Bevölkerungszahl zu vergrößern, aber hier liegt auch ein Kritikpunkt den ich zur Zeit sehe. Die einzelnen Kolonisten können ganz schön anstrengend werden und es ist schwierig, einen ganzen Haufen davon zu organisieren. Mir ist es mehrmals passiert, dass ich die einzelnen Bedürfnisse nicht mehr im Blick hatte.

Wird ein einzelner Kolonist zu unglücklich, kann es dazu kommen, dass er Amok läuft, Schaden anrichtet und keine Arbeiten mehr ausführt. Gleichzeitig ist es mir zu keinem Zeitpunkt gelungen, eine Kolonie zu errichten, die einigermaßen läuft. Ständiges Micromanagment ist erforderlich, damit kein Chaos ausbricht und so kann RimWorld schnell in Stress ausarten.

Auch das Energiemanagment funktioniert nicht so richtig. Für die Versorgung der Kolonie lassen sich derzeit Turbinen und Solarpanele errichten. Auch mit zahlreichen Versorgern kam es ständig zu Engpässen und Ausfällen im Netz.

RimWorld verfolgt einige interessante Ansätze und das Verwundungssystem sowie die Persönlichkeiten mit ihren Eigenheiten sind großartig. Sollte es den Entwicklern von Ludeon Studios gelingen das Personen-Managment zu verbessern und die UI etwas benutzerfreundlicher zu gestalten, kann ich es kaum erwarten, das Spiel in seiner Verkaufsversion zu spielen. Bis dahin braucht es wohl aber noch etwas Geduld.

Da es sich hier um ein noch nicht fertiges Spiel handelt, geben wir keine genauere Wertung ab. Welches Potenzial das Spiel hat, wird aber wohl dennoch aus dem Text ersichtlich.

Lukas Kebel

Lukas Kebel

Hat sich schon in früher Kindheit mit Rollenspiel infiziert und gilt als Überträger der Stufe 12. Sammelt nun EP in der Prestigeklasse Artikelknecht.
Hauptthemen: Pen&Paper, Games

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