Geburt eines Rollenspiels Teil 2: Versuch eines Teenagers

Wie bereits im ersten Artikel dieser Serie angemerkt, habe ich recht früh angefangen ein eigenes Pen&Paper-Rollenspiel zu entwickeln. Um genau zu sein irgendwann im Alter von 13 Jahre. Wenn ich das Spiel heute raushole, erinnere ich mich an die vielen lustigen Stunden, die wir hatten. Sehe aber auch, dass das Spiel in dieser Form eigentlich totale Grütze ist. Aber immerhin habe ich aus den Fehlern gelernt…vielleicht.

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Laufbahn eines Rollenspielers: Am Anfang war das Wort

Aller Anfang ist schwer. Diese Erfahrung macht wohl jeder, der mit einer neuen Tätigkeit beginnt. Sei es nun, dass man das erste Mal auf einem Pferd sitzt, sich mühselig oben hält und jede noch so kleine Ablenkung die empfindliche Balance zerstören könnte, die ersten Akkorde auf einer Gitarre klampft oder bei den ersten Trainingsstunden im Taekwondo gefühlte 1000 Mal auf die Matte geschickt wird, während man das süffisante Grinsen derjenigen ertragen muss, die schon länger dabei sind….

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Ein guter Spielleiter Teil 6: Entscheidungshoheit für die Spieler!

In diesem Teil meiner Reihe will ich ein wenig über die Entscheidungshoheit der Spieler sinnieren. Player Agency ist ein schönes Fachwort dafür, dass Spieler etwas zu sagen und zu entscheiden haben – oder eben nicht. Wie schlagt Ihr die richtige Balance zwischen der brillanten Geschichte, die Ihr für ein Pen & Paper-Abenteuer im Kopf habt, und der Tatsache, dass die Leute bei Euch am Tisch einen eigenen Willen haben?

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SPIEL 2014: Comics everywhere

Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass an die SPIEL in Essen auch die Comic Action angegliedert ist, ein Fest für alle Fans der gezeichneten Erzählkunst. Die Orkenspalter ließen es sich nicht nehmen, durch die Stände zu streifen und Comic-Künstler von Cross Cult und Splitter vor die Kamera zu zerren und mit Fragen zu löchern.

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